Downloads
1. Wenn Sie SatPC32 testen möchten, könen Sie mit den
nachfolgenden Links die aktuelle deutsch- oder englisch-sprachige Version ( z.Zt. 12.8b) herunterladen.
Das Programm wird zunächst als Demo installiert, das gegenüber der Vollversion nur eine einzige
Einschränkung enthält:
Die geografischen Koordinaten des Benutzer-Standorts müssen für das
Hauptprogramm SatPC32 bei jedem Programmstart eingegeben werden, wenn die
Berechnungen für Ihren Standort erfolgen sollen. Für die
im SatPC32-Paket enthaltenen Programme SatPC32ISS, Wisat32, WinAOS,
WinListen, SuM und SuMListen (s. Seite 'Software) gilt das nicht. Diese laufen sofort als
Vollversionen.
Die SatPC32-Demo können Sie zur Voll-Version freischalten, wenn Sie sie beim
AMSAT DL Warenvertrieb registrieren
lassen. Nähere Hinweise hierzu enthält das Programm selbst.
Mit den nachfolgenden Links können Sie die deutschsprachige und die englischsprachige Fassung von SatPC32 herunterladen. Speichern und entpacken Sie das heruntergeladene ZIP-File in einen leeren Ordner Ihrer Festplatte. Dort finden Sie danach außer dem Setup-Programm wichtige Info-Dateien (s. Abschnitt "Programm-Updates unten).
Was Ist Neu ? (Vers. 12.8b)
Wichtig: Achten Sie auch auf evtl. Patch-Files (Abschn. 6 unten)!
Wenn Sie Windows Vista oder Windows 7 benutzen, lesen Sie bitte
auch die Hinweise zur Vista-
und Windows 7-Kompatibilität der Programme. Sie enthalten wichtige Hinweise,
insbesondere auch bezüglich geeigneter Treiber.
2. Downloads
Legen Sie einen leeren temporären Ordner auf Ihrer Festplatte an und
speichern und entpacken Sie das heruntergeladene File in diesen
Ordner.
SatPC32-Demo
( deutsch, ca. 32 MB),
SatPC32-Demo (englisch, ca. 32 MB).
Manual (V. 12.8b, deutsch, 240 K, HTML-Format),
Manual (V. 12.8b, englisch, 300 K,
HTML-Format).
Nach der Installation von SatPC32 können Sie das Manual auch aus dem Programm
heraus aufrufen.
Manual (V. 12.5, deutsch, 500 K, PDF-Format)
Manual (V. 12.5, englisch, 500 K, PDF-Format)
Die obigen Fassungen des Manuals wurden von DJ1KM bebildert. Wegen
seines Todes können sie jedoch nicht mehr aktualisiert werden.
Patch-Files:
siehe Abschnitt 6 unten (modifizierte Exe-Files für IC-9100)
3. Installation
Der temporäre Ordner enthält neben dem Setup-Programm einige wichtige
andere Files. Lesen Sie auf jeden Fall den "Liesdas"-Text
, oder - besser - drucken sie ihn aus.
Starten Sie dann das Setup-Programm durch Doppelklick auf den Dateinnamen.
Achtung: Unter Windows Vista und Windows 7 (32- und 64-bit) müssen Sie das Setup-Programm als Administrator ausführen (auch wenn Sie selbst der Administrator sind). Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen "Setup" und wählen Sie aus der Liste, die sich öffnet, die Option "Als Administrator ausführen".
Handelt es sich um die Installation eines Updates auf
eine frühere Fassung, achten Sie bitte auf folgendes:
Sie können die aktuelle SatPC32-Fassung 12.8b
über V. 12.8 und 12.8a installieren, d.h., in das selbe
Programmverzeichnis, indem sich die ältere Programmfassung befindet. Das von SatPC32 verwendete Installshield
Setup-Programm löscht jedoch alle Dateien der alten Installation, so dass Ihre
Einstellungen verloren gehen. Sie können Ihre Einstellungen jedoch auf einfache
Weise per Mausklick sichern und nach Abschluss der Installation der neuen
Fassung ebenso einfach wieder herstellen. Der temporäre Ordner enthält
u.a. neben dem Setupprogramm u.a.
das Programm DataBackup.Exe, ferner das Textfile UpdateHinweise.txt. Lesen Sie
diesen Text vor dem Start des Setup-Programms sorgfältig durch. Verwenden
Sie DataBackup, um Ihre Einstellungen zu sichern.
Über eine ältere Programm-Fassung (12.7 und älter sollten) Sie V. 12.8b nicht installieren, sondern in ein leeres Verzeichnis. Bei älteren Programmfassungen wurden die Daten im SatPC32-Programmverzeichnis gespeichert. Eine Sicherung mit DataBackup.Exe ist deshalb nicht möglich. Außerdem würden sie bei einer Überinstallation im Programmverzeichnis bestehen bleiben. Lesen Sie bitte das File UpdateHinweise.txt. Es enthält Hinweise, wie Sie auch in diesem Falle die alte Installation als Hilfe bei der Konfigurierung der neuen Version nutzen können oder behalten können.
4. FAQs
Lesen Sie bei evtl. auftretenden Fragen oder Problemen auch das File FAQs. Es behandelt häufig gestellte Fragen - z.B., wie Keplerdaten aktualisiert werden können - und bekannte Probleme und deren Lösung. Das File, das Sie mit dem vorstehenden Link herunterladen können, wird laufend ergänzt. Es enthält deshalb möglicherweise aktuellere Hinweise als das mit SatPC32 ausgelieferte File
FAQs.
5. Weitere Downloads
a. Mit dem folgenden Link können Sie den Space-Track TLE Retriever von Dr. T.S. Kelso herunterladen. Der TLE Retriever ist ein sehr komfortables Programm, das registrierten Benutzern das Herunterladen von Space-Track- Datensätzen aus dem Programm heraus ermöglicht. Das Programm erzeugt daraus Datensätze im CelesTrak-Format, die von SatPC32 verwendet werden können.
SpaceTrackTLE-Retriever
Die gleichen komfortablen Möglichkeiten haben Sie mit dem deutsch- und englischsprachigen Tool HalloKepler von Gerd Riesner, DB3DH, das Sie mit dem nachfolgenden Link herunterladen können.
HalloKepler
b. Mit dem nachfolgenden Link können Sie das Programm DDESat32 V.
12.8a
(Vollversion) herunterladen.
Achtung: Wenn Sie noch eine ältere SatPC32-Fassung (12.4 - 12.7) installiert
haben, benötigen Sie DDESat32 V. 12.4, s. unten.
DDESat32 ist ein Schnittstellenprogramm, das für die Verwendung mit Wisp32
vorgesehen ist. Dabei übernimmt es von GSC per DDE die Rotor- und
Frequenzausgaben und setzt diese in die Protokolle der angeschlossenen Geräte
(Rotorinterface, Funkgerät) um. DDESat32 unterstützt die selbe Hardware, die
auch mit SatPC32 gesteuert werden kann. Nähere Hinweise finden Sie auf der
Seite Software.
Speichern und entpacken Sie das ZIP-File in ein leeres
Verzeichnis Ihrer Festplatte. Starten Sie anschließend das in diesem
Verzeichnis befindliche Setup-Programm und folgen Sie den Anweisungen. Die
aktuelle DDESat32-Fassung 12.8 muss nicht mehr in das SatPC32-Verzeichnis
installiert werden. Bei der Version 12.4 ist das jedoch noch der Fall.
Um das Programm bequem starten zu können, ziehen Sie zweckmäßigerweise mit dem Windows Explorer eine Verknüpfung zu DDESat32.Exe auf den Desktop.
Im DDESat32-Verzeichnis finden Sie nach der Installation die Text-Datei DDESat32.Txt. Sie enthält genaue Hinweise für die Verwendung von DDESat32.
DDESat32_Setup für SatPC32 V. 12.8 - 12.8b.
DDESat32_Setup_12.4 für SatPC32 V. 12.4 - 12.7.
c. Das Programm AOS.Exe, mit dem Sie Listen über die
Hörbarkeitszeiten von Satelliten erstellen können, können Sie
ebenfalls kostenlos
in deutscher oder englischer Fassung herunterladen.
AOS V. 3.0
(deutsch) (159 K)
AOS V. 2.5 (englisch)
(68 K)
d. SuM-Programme
Die SuM-Programme waren in bisherigen SatPC32-Versionen nicht
enthalten, mussten also separat installiert werden.
Ab Version 12.8 installiert das SatPC32-Installationsprogramm auch diese
Programme.
Das Programm SuM.Exe (SuM steht für Sonne und Mond) zeigt Azimut und Elevation von Sonne und Mond in Echtzeit an und steuert die Antennen. Es verwendet dabei die gleichen Einstellungen wie SatPC32.
Das Programm SuMListen gibt die Positionen von Sonne und Mond in Listenform aus. Es entspricht weitgehend dem Programm WinListen.
e. ServerSDX für Yaesu kompatible Azimut
Controller
Die mit SatPC32 gelieferte ServerSDX.Exe-Datei ist für die Steuerung
der Yaesu
GS-232B kompatiblen Azimut/Elevation-Rotorcontroller konzipiert. Das
Program funktioniert nicht mit den Controllern für Nur-Azimut-Rotoren, z.B. die
Alfa Spid RAK Rotoren. Mit dem nachfolgenden Link können Sie eine
Spezialfassung von ServerSDX herunterladen, die mit diesen Azimut-Rotoren
verwendet werden kann.
Sichern Sie zuerst Ihre derzeitige Fassung
von ServerSDX.Exe. Sie finden sie im Unterordner "SDX" im
SatPC32-Programmverzeichnis (normalerweise C\:Programme\SatPC32). Entpacken
Sie dann das heruntergeladene ZIP-File in diesen Unterordner und starten Sie
SatPC32 neu.
Server SDX für Azimut-Rotoren
f. SatPC32-Daten für neue Satelliten
Die von SatPC32 installierten Hilfsdateien enthalten bereits die Daten für
zahlreiche Amateurfunk-Satelliten. Daten für weitere Satelliten müssen manuell
in die Datenfiles eingegeben werden. Auführliche Hinweise (in Englisch) finden
Sie in einem Tutorial
von Wayne Estes, W9AE Die Erläuterungen beziehen sich auf XW-1 (jetzt HO-68),
gelten aber natürlich sinngemäß für alle Satelliten.
Mit dem nachfolgenden Link können Sie ein File mit Daten für die
kürzlich gestarteten Satelliten SO-67 und HO-68 herunterladen.
Die Daten können zu den bestehenden Datenfiles Doppler.SQF, SubTone.SQF und
AmsatNames.txt. hinzugefügt werden.
SatPC32 Daten für SO-67 und HO-68
g. TimeSync
Ab Programmversion 12.8b wird TimeSync automatisch mitinstalliert. Es kann dann aus dem
SatPC32-Menü "Programme" heraus aufgerufen werden. Eine separate
Installation ist deshalb nicht nötig.
Für Satellitenbetrieb ist eine hochgenaue Systemuhr erforderlich. Das Tool
TimeSync, das Sie mit dem Link unten herunterladen können, synchronisiert die
PC-Uhr mit einem der Internet-Zeitserver. Auf diese Weise stellt es die
erforderliche Genauigkeit der Systemzeit sicher.
Extrahieren Sie das TimeSync-Setupprogramm aus dem heruntergeladenen ZIP-File und speichern Sie es auf Ihrer Festplatte. Starten Sie es durch Doppelklick auf den Programmnamen "TimeSyncSetupD.Exe" und folgen Sie den Anweisungen.
WICHTIG: Unter Windows Vista und Windows 7 muss das Setupprogramm mit der Option "Als Administrator ausführen" gestartet werden. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und wählen Sie aus der Liste, die sich öffnet, die entsprechende Option.
Das Setupprogramm legt ein Icon (Shortcut) auf dem Desktop an, mit dem Sie das Programm starten können. Klicken Sie nach dem ersten Programmstart zunächst auf die Schaltfläche "Hilfe" und lesen Sie die Hinweise.
Download TimeSyncSetupD.ZIP
h. Puffer-Interfaces
Puffer-Interface für Labjack U12
Puffer-Interface für Labjack U3
Für die Rotor-Steuerung mit dem Labjack U12 und U3 wird ein Interface benötigt, das die 4 Ausgänge des U12 oder U3 gegenüber dem Rotorsteuergerät puffert. Das preiswerte Fertiggerät "Piggyback" von NLSA ist nach deren Mitteilung auf der Webseite leider nicht mehr lieferbar. Mit dem obigen Link kann der Schaltplan eines von mir selbst gebauten
Interface heruntergeladen werden, der auch zeigt, wie das Interface an das U12 bzw. U3 anzuschließen ist. Der Eigenbau ist sehr einfach, da nur ein ULN2003AN benötigt wird, der als Puffer zwischen U12 oder U3 und Rotorsteuergerät geschaltet wird. Ein Platinenlayout habe ich leider nicht. Ich habe das Interface auf ein Stück Rasterplatine gebaut.
Abb. des U3 mit Puffer-Interface
6. Patch-Files
Modifizierte SatPC32-, SatPC32ISS- und Wisat32-Exe-Files
Achtung: Die Setup-Files V.12.8b sind aktualisiert worden. Die drei
vorgenannten Exe-Files werden nur noch benötigt, wenn
das Setup-File vor dem 14. 12. 2011 heruntergeladen wurde.
Mit den Links unten können Sie ein ZIP-File mit modifizierten Exe-Files
herunterladen, die einige in V.12.8b aufgetretene Fehler beheben.
Sichern Sie zunächst Ihre bisherigen obengenannten Exe-Files, indem Sie sie
z.B. umbenennnen. Die Files befinden sich im SatPC32-Programmordner (normalerweise
C:\Programme\SatPC32).
Behobene Fehler:
a. Wird der Icom IC-9100 über den neuen USB-Port gesteuert,
muss bei Beendigung des Betriebs zuerst SatPC32 beendet werden oder zumindest
die CAT-Steuerung deaktiviert werden (C-). Andernfalls erhält man
eine Fehlermeldung (DCB-Fehler), die sich zudem bei der Verfolgung von
SSB-Satelliten im Sekundentakt wiederholt. Man kann dann nur gleichzeitig die
OK-Taste betätigen, um die Meldung zu löschen, und mit der Maus das Programm
beenden.
Die drei modifizierten Exe-Files fangen den Fehler ab. Wird versehentlich zuerst das Gerät abgeschaltet, wird die CAT-Steuerung deaktiviert. Man kann dann das Programm normal beenden. Soll die CAT-Steuerung fortgesetzt werden, muss auf jeden Fall zuerst das Programm beendet werden, dann das Gerät eingeschaltet und danach SatPC32 neu gestart werden.
Bleibt der Fehler bestehen, empfiehlt sich, den IC-9100 über den traditionellen CI-V-Port zu steuern. Nach meiner Kenntnis gibt es dabei keinerlei Probleme. Dazu benötigt man ein CAT-Interface für die Pegelwandlung RS-232/TTL, , z.B. das ICOM CT-17, und einen (physikalischen oder "virtuellen") seriellen Port des PC. Eine einfache, preiswerte Lösung sind "CAT-Kabel", eine Kombination aus USB-zu-Seriell-Adapter und CAT-Interface , die den IC-9100 direkt mit einem USB-Port verbinden. Voraussetzung ist natürlich ein für die verwendete Windows-Version geeigneter Treiber für den Adapter. Ein derartiges Kabel wird z.B. von Fa. Landolt angeboten (http://www.landolt.de/info/afuinfo/icom_cat.htm). Ich habe es erfolgreich unter Windows XP, Windows Vista 64-bit und Windows 7, 32- und 64-bit, getestet.
b. Wird bei Fenstergröße W3 die Weltkarte mit der neuen Zoom-Funktion "gestretcht", wird die Anzeige des Locators falsch. Die Locator-Funktion wird deshalb deaktiviert, wenn die Karte vergrößert oder verkleinert wird. Durch erneutes Klicken auf W1 - W3 wird sie wieder aktiviert.
c. In der Info-Zeile am unteren Rand des Menüs "CAT" wird die gesamte Datenzeile des betr. Satelliten im File Doppler.SQF angezeigt. Sind mehrere Einträge für den Satelliten vorhanden und wählt man den 2. oder einen weiteren, erscheint in der der Infozeile ein falscher Satellitenname. Die neuen Files beheben diesen Fehler.
d. bei SatPC32ISS standen in der Textzeile unter der Karte die AOS- und LOS-Zeiten nicht genau unter den Bezeichnungen. Außerdem enthielt die obere Zeile den Ausdruck "max. Elevation", obwohl diese bei SatPC32ISS nicht berechnet wird.
SatPC32 12.8b Patch english (englische Fassung für. europ. User)
SatPC32 12.8b Patch deutsch (deutsche Fassung)